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Als ich das Rezept dafür bei Anke Gröner sah, war klar, dass ich das auch mal ausprobieren muss. Unbedingt mal rüber gucken, schon die Fotos sind irre lecker.

200 g Kristallzucker
4 EL Wasser
100 g Butter
2 EL Mascarpone

Ein ausführlicheres Rezept mit Erklärung warum wie vorgegangen wird, findet sich einen Link weiter bei Little Jamie.

So sah meine fertige Karamell-Butter aus.

Die Konsistenz erinnert an Nutella. Geschmacklich kann man es mit Dulce de Leche vergleichen, ist aber dennoch anders. Was mich erstaunt hat, dass die Creme gar nicht so süß wie befürchtet war. Ich denke sogar, dass Honig süßer schmeckt.

Die Herstellung ist sowohl einfach als auch spannend, obwohl es auch etwas Geduld braucht. Als sich die ersten Karamell-Blasen in der Zuckerkruste gebildet haben, hatten wir die Kruste zerstoßen und so sah das dann zwischendurch aus.

Ich denke ab dem Stadium ist Rühren erlaubt und auch sinnvoll, damit es nicht angebrannt schmeckt, was ab da dann schnell passieren kann.

Fleur de Sel hatte ich keines, hab normales Meersalz (ohne Trennmittel) genommen. Das nächste mal probieren wir mal etwas mehr. Diesmal waren es zwei zaghafte Priesen, so dass es nicht salzig schmeckte, aber den Gesamtgeschmack sicher abgerundet hat.

Update: Ein zweiter Versuch. Diesmal ohne Wasser gestartet. Ist viel unspektakulärer. Nur ca 50g Butter genommen, dafür aber 4 EL Mascapone. Zum reinsetzen. Leider das Salz diesmal total vergessen.

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