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Das ist mal wieder ein typisches „keine Lust auf Einkaufen, mal gucken was die Vorräte herbringen“-Gericht. Schmeckt viel besser als es aussieht 😉
Ich hatte noch etwas Blattspinat im Tiefkühlfach und war neugierig wie der mit Hirse und Knoblauch schmeckt. Dann dachte ich Kichererbsen wären auch noch nett, damit da auch etwas zu beißen dabei ist.  Durch diesen relativ spontanen Entschluss hatten die getrockneten Kichererbsen nur 5 Stunden zum Einweichen. Hab sie danach eine halbe Stunde mit Wasser bedeckt und fast dem ganzen Saft einer Zitrone köcheln lassen. Also entweder hat die Säure geholfen, oder Kichererbsen  brauchen doch nicht so lange wie man allgemein sagt. Die Natron-Kochvariante hat mir auf jeden Fall nicht geschmeckt, deswegen wollte ich was anderes versuchen.

  • 1/4 Tasse Kichererbsen
  • 1/2 Tasse Hirse
  • ca 100g Spinat
  • 1/2 Becher Joghurt
  • 1/2 Becher Creme Fraiche
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zwiebel
  • 1 Zitrone (Saft und etwas Schale)
  • Schwarzkümmel
  • 1 1/2 Tassen Gemüsebrühe
  • ein paar getrocknete Cherry-Tomaten

Die Kichererbsen einweichen lassen (am besten über Nacht). Eine halbe Stunde in Wasser mit Zitronensaft (etwas für später zum Abschmecken aufheben) köcheln. Das Zitronenwasser abgießen. Nun die Hirse in den Topf dazu geben (und die klein geschnittenen getrockneten Tomaten), mit der Gemüsebrühe ca 10-15 Minuten köcheln bis die Hirse „al-dente“ ist. Nebenbei die Zwiebel in grobe Würfel schneiden und die einzelnen Blätter auseinander nehmen und in Öl anbraten.
Den (aufgetauten) Spinat unter die Hirse mischen und darin erhitzen. Den klein gehackten Knoblauch dazu. Die Hitze reduzieren und Joghurt und Creme Fraiche unter rühren. Die Zwiebeln dazu geben und schließlich mit Schwarzkümmel und etwas Zitronensaft abschmecken.

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